Kulturelle Bildung als Faktor der Publikumsgestaltung

Bildungseinrichtungen und Kulturinstitutionen bewegen sich schon lange in einer Verbindung, die im Lauf der Jahre mal enger, mal loser gestaltet wird.
Betrachtet man einige aktuelle Projekte in Deutschland wie Tusch (Theater und Schule der Körber Stiftung in Hamburg), die Kulturagenten (ein Projekt der Kulturstiftung des Bundes und der Mercator Stiftung) oder der Kulturprojekte Berlin GmbH (zuständig für die kulturelle Bildung in Berlin), dann befinden wir uns momentan in einer Phase der engeren Zusammenarbeit.

Eine wichtige Rolle in der Verbindung von Bildungs- und Kultureinrichtungen spielen darüber hinaus – in Deutschland wie in Österreich – die Volkshochschulen, die weniger auf den schulischen Bereich als auf die Erwachsenenbildung abzielen.
Gerade an ihrem Beispiel wird deutlich, dass die kulturelle Bildung – d. h. die Verbindung zwischen dem eigenen künstlerischen Interesse, der eigenen künstlerischen Aktivität und der Institution – ein Faktor ist, der für die Gestaltung der Publika von Kultureinrichtungen zunehmend an Wichtigkeit gewinnt.

 

Prof. Dr. Gesa Birnkraut, Leiterin des Institut für Kulturkonzepte Hamburg, wird zu diesem Thema am 27. März auf der Bundesplanungstagung Kultur des Deutschen Volkshochschulverbandes sprechen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Homepage des Deutschen Volkshochschulverbandes oder unter Birnkraut-Partner.de.

 

Foto: Corinna Eigner

Foto: Corinna Eigner

 

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Kategorien:Hamburg, Kulturpolitik

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